HUFGURU
Moderne Huf- und Stoffwechsel-Prävention und Reha.
Gesundheit und Leistungsfähigkeit ist kein Zufall ...
... sondern das Ergebnis von durchdachten Ansätzen.
Egal, ob wir von den Hufen oder dem Stoffwechsel sprechen – es gibt immer einen Grundzustand, der dem entspricht, was normal, physiologisch und funktionell gesund ist. Das ist das Ziel, das jeder von uns anstrebt – ob für sich selbst oder für sein Tier.
Das Ganze im Blick: Mein Konzept
Nach meiner Erfahrung kann dieses Ziel nur durch ein schlüssiges Gesamtkonzept erreicht werden:
- Lebensumfeld: Optimale Haltungsbedingungen.
- Ernährung: Artgerechte Fütterung ohne unnötige Zusätze.
- Bewegung: Das tägliche Pensum, das der Stoffwechsel zwingend benötigt.
- Die Basis: Eine Hufform, die den anatomischen Gegebenheiten entspricht.
In über 16 Jahren Praxiserfahrung ist mir eine Sache immer klarer geworden: Man darf es erst gar nicht so weit kommen lassen, bis sich massive Stoffwechselstörungen oder Hufkrankheiten ausbilden. Der Weg zurück erfordert Zeit, Nerven und Geld – und vor allem die aktive Bereitschaft, täglich in der Reha mitzuarbeiten.
Wissen macht unabhängig
Mein Ansatz sieht vor, dass Sie als Besitzer tief in den täglichen Umgang einbezogen werden. Ob präventiv oder kurativ: Sie sollten wissen, was einen gesunden Huf ausmacht und wie Sie den Stoffwechsel-Status Ihres Pferdes erkennen.
Das ist die Grundvoraussetzung, damit Sie nicht zum Spielball der "1000 Meinungen" im Stall werden. Erst wenn Sie die Grundlagen verstehen, können Sie sicher entscheiden, welche Hilfe Sie wirklich benötigen – und welchem Experten Sie vertrauen.
Wer ist „Hufguru“?
Herzlich willkommen! Ich bin Alexandra Wilhelm, Diplom-Biologin (RWTH Aachen). Bevor ich meinen Weg zu den Hufen einschlug, habe ich an genetisch veränderten Reispflanzen geforscht. Dieser wissenschaftliche Hintergrund hat mich gelehrt, Dinge bis ins kleinste Detail verstehen zu wollen, um dann die Brücke zum „Großen Ganzen“ zu schlagen.
Mein Ziel ist es, Sie dort abzuholen, wo Sie gerade stehen. Ohne schwierige Vokabeln, ohne Drumherum-Gerede. Komplizierte Sachverhalte kurz und knapp auf den Punkt gebracht – das ist Hufguru.
Wenn es schwierig wird, fängt meine Arbeit an
Oft werden mir Pferde vorgestellt, die bereits als „austherapiert“ gelten. In diesen Momenten schaue ich mir den Ist-Zustand radikal ehrlich an:
- Huf-Status: Wo sind Abweichungen? Wir korrigieren sie – nachhaltig.
- Haltung: Stimmt die Bewegung? Sind die Böden artgerecht? Wenn nein, ändern wir das.
- Stoffwechsel: Was landet täglich im Trog? Wir prüfen Proteine, Mikronährstoffe und Marker.
Mein Angebot für Sie und Ihr Pferd
Um einen echten Status Quo zu ermitteln, biete ich verschiedene Wege an, die Sie direkt über meinen Shop buchen können:
- Huf-Analyse & Coaching: Eine fundierte Zweitmeinung zum aktuellen Huf-Status.
- Bioresonanz-Haaranalyse: Da ich oft Anfragen von weit her bekomme, nutze ich seit fast 10 Jahren dieses System. Es ermöglicht mir, Pferde weltweit zu analysieren.
Wissenschaft trifft Intuition: Ja, es klingt manchmal nach Voodoo – und wäre ich nicht selbst Wissenschaftlerin, wäre es mir manchmal unheimlich, wie präzise die Ergebnisse sind. Über eine Haarprobe analysieren wir Organsysteme (westlich & TCM), Belastungen durch Toxine, Futtermittelunverträglichkeiten, Nährstoffmängel und vieles mehr.
- Online- & Praxis-Kurse: Für alle, die selbst lernen wollen, die Zusammenhänge zu erkennen und zu handeln.
Sind Sie bereit, die Verantwortung zu übernehmen? Es erfordert Mut, neue Wege zu gehen und alte Meinungen hinter sich zu lassen. Wenn Sie bereit sind, begleite ich Sie dabei.
Ihre Alexandra Wilhelm
Hinweis: Die Bioresonanz ist schulmedizinisch nicht anerkannt und nicht Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung. Bitte konsultiere bei akuten Krankheiten immer erst einen Tierarzt deines Vertrauens.
Es folgt ein Beispiel aus der Praxis "Araber mit Hufrehe"
Links: Zustand vor Behandlungsbeginn (abgemagert, keine Lebensenergie).
Rechts: Nur 2 Monate später. Was wir getan haben: Die Hufe wurden mechanisch korrigiert (Trachten gekürzt, Zehe angepasst, Eckstreben-Hebel reduziert) und die Ernährung basierend auf einer Haaranalyse komplett umgestellt. Das Ergebnis spricht für sich.

Die Hufe meines Pferdes sind aber ok - hat man mir gesagt...
Dann will ich mich mal unbeliebt machen - das muss nichts heißen.
Es kommt ein bisschen darauf an, wen Du fragst. Denn 10 Leute, die unterschiedliche Ausbildungen haben, werden auch 10 verschiedene Meinungen haben. Am Ende bist Du als Pferdebesitzer total durcheinander und weißt gar nicht mehr, wem du glauben sollst.
Deshalb sage ich Dir eins - und das ist auch das, was ich jedem sage und erkläre, wenn ich einen Kurs gebe: Es gibt eine Grundform eines Hufs - und die ist bei jedem Pferd gleich - egal ob groß oder klein - es gibt bestimmte Kennzeichen, die jeder physiologisch korrekte Huf (=funktioniert + nicht pathologisch) hat. Je größer die Abweichungen davon sind, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass eine Hufkrankheit auftritt - das ist meine Meinung und 16 Jahre Erfahrung.
Ich kann dir an jedem Huf zeigen, wo Abweichungen da sind, die zu bestimmten Folgen führen - vielleicht nicht heute, nicht morgen, aber in der Zukunft, wenn es nicht erkannt oder behoben wird. Sind die Abweichungen nicht so gravierend, dann ist das auch ganz schnell erledigt mit einer guten Hufbearbeitung + Haltung. Bei größeren Abweichungen, die länger nicht erkannt werden, leiden die inneren Stukturen innerhalb der Hufkapsel -und das führt zu Schäden, die sich dann ggf. als "Krankheit", Lahmheit oder "Ticken" bemerkbar machen.
Ganz besonders schlimm sind die Abweichungen, die zur mechanischen Überlastung der Huflederhaut führen - allgemein bekannt auch als "Hufrehe".
Ich habe 16 Jahre ambulante und stationäre Huftherapie hinter mir und konnte bei jeder Hufrehe, die ich betreut habe, gravierende Abweichungen in der Hufstatik feststellen, die eine mechanische Überlastung bedingen. Allgemein werden diese Überlastungen aber nicht erkannt, denn das Wissen hierzu fehlt oft.
Es wird nicht an jeder Hufschule gelehrt, was sehr schade ist. Die Forschung hat jedoch eindeutig belegt, dass das Steilstehen zur mechanischen Überlastung führt. Dabei kann man bestimmte Längen und Winkel messen, die das eindeutig belegen, wenn es so ist. Doch wie soll man es messen, wenn man nicht gelernt hat wie man richtig misst. Ich kann jemandem z. B. den Zollstock zur Messung der Trachtenlänge in die Hand drücken und trotzdem weiß er nicht wo genau am Huf er ihn anlegen muss, um an die korrekten Werte zu kommen. Das ist ein Problem. Denn wenn man das Problem nicht sieht wie soll man es dann lösen?
Genau dafür habe ich die Hufrehe Alarm App entwickelt. Die App wertet KI-gestützt Huffotos aus und berechnet dann alle relevanten Winkel am Huf und gibt eine Einschätzung (keine Diagnose oder Handlungsempfehlung) raus, ob möglicherweise eine mechanische Überlastung vorliegt. Das Ergebnis sieht ähnlich aus wie beim Röntgen: Auf das Foto was hochgeladen wird, wird das Hufbein auf die Kapsel projeziert und zwar genau in die Lage wo es sich aktuell der Berechnung nach befindet.
Was kannst Du damit anfangen? Je nachdem welches Ergebnis heraus kommt, weißt Du zumindest schon mal präventiv, ob Du die Haltung, Bewegungsmenge und Hufbearbeitung ggf. mal überdenken solltest.
Es ist nicht immer nur die Hufbearbeitung schuld. Wenn die Hufe nicht genügend Abrieb haben durch unpassende Böden, zu wenig Bewegung und ggf. auch noch durch zu lange Bearbeitungsintervalle, dann fängt der Huf ganz natürlich an sich zu verändern - und zwar nicht zum Vorteil!
Wenn Du in diese Richtung Unterstützung brauchst, dann kann ich Dir entweder online helfen (Huf-Analyse) oder Du kommst einmal zu einem Hufkurs vorbei. Meine Hufkurse versetzen Dich in die Lage, dass Du lernst wie ein funktionaler, regelmäßiger Huf aussieht und wie Du Abweichungen erkennst. Außerdem üben wir alle die Hufbearbeitung an Kadaver-Hufen. Hier zeige ich Dir wie ich arbeite und warum - je nach Belastungsmuster. Du bekommst keine "Anleitung" im klassischen Sinn, sondern du lernst zu denken wie ich, um selbständig in Zukunft Lösungen für verschiedenen Problemlagen zu finden. Alles hängt zusammen. Die Kurse machen sehr viel Spaß, sind sehr lehrreich und Du lernst definitiv sehr viel für das ganze Pferde- und Hufleben. Viel Wissen kompakt - alles, was ich weiß für Dich. Buchungen für Praxiskurse bitte über meinen Shop. Ist kein Datum dabei, was für Dich passt? Schreib mir eine eMail: office@hufguru.com
Wichtig: Ich gebe keine Heil-Versprechen. Denke das ist selbstverständlich & klar.
Willst Du erstmal von zu Hause einsteigen ins Hufwissen?
Mit viel Liebe habe ich für Dich den Onlinekurs Deep Dive Hufwissen erstellt. Du kannst ganz von zu Hause aus am PC per Video-Erklärungen von mir lernen woran du wirklich einen gesunden Huf erkennst und auch die Abweichungen davon. Natürlich gehe ich auch auf die Hintergründe und Zusammenhänge zu Haltung, Ernährung und Evolution ein. Ein kompakter Kurs für Dich zum Einstieg.
Klick auf den Link, dort bekommst Du mehr Infos.
Der Kurs ist Voraussetzung, wenn Du tiefer mit mir zusammen arbeiten willst z. B. über ein Coaching.

