HUFGURU

Aufklärung & Vorsorge durch Wissen.

Veränderungen erkennen bevor Probleme entstehen.

 So geht moderne Prävention, die Hufe, Ernährung und Bewegung zusammen bringt.


Hufrehe kann jedes Pferd treffen –

meist lange bevor jemand es merkt.

Wenn ein Huf nicht aussieht, wie er aussehen soll, stimmt etwas nicht.


Die Hufform muss stimmen, die Haltung muss stimmen, das Futter muss stimmen. Methoden sind zweitrangig – es ist reine Physik & Physiologie.


Ich zeige dir, wie du mechanische Überlastung und stoffwechselbedingte Warnsignale erkennst, bevor daraus eine Krankheit wird – mit Experten-Wissen, das leicht verständlich zusammengefasst ist. Statt der „1000 Meinungen im Stall".

Neuer Titel


Jeder physiologisch korrekte Huf hat dieselbe Grundform – unabhängig von Rasse oder Größe.


Weicht ein Huf davon ab, steigt das Risiko für mechanische Überlastung der Huflederhaut, allgemein bekannt als Hufrehe.


Das Tückische: Diese Abweichungen entstehen schleichend – durch Hufbearbeitung, Haltung, Boden oder Bearbeitungsintervalle – und werden oft erst erkannt, wenn das Pferd bereits lahmt.


In 16 Jahren Praxis konnte ich bei jeder Hufrehe, die ich betreut habe, genau diese Abweichungen in der Hufstatik nachweisen.

Mein Konzept – vier Faktoren, die zusammenspielen müssen:

🏡 Lebensumfeld – Haltungsbedingungen, die dem Bewegungsbedürfnis entsprechen

🌾 Ernährung – artgerechte Fütterung ohne unnötige Zusätze

🏃 Bewegung – das tägliche Pensum, das der Stoffwechsel braucht

🦶 Hufform – die anatomische Basis, auf der alles andere aufbaut


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App kostenlos downloaden ebook ansehen Stoffwechsel-Check buchen Huf-Analyse buchen HUFGURU Praxiskurs in Aachen

Sieh selbst, was passiert, wenn die Hufform konsequent korrigiert & die Ernährung optimiert wird:

Araber Wallach, 14 Jahre: Zustand vor Behandlungsbeginn (abgemagert, keine Lebensenergie und die tierärztliche Diagnose Hufrehe).

Die Besitzerin ging zu diesem Zeitpunkt davon aus, dass sie das Pferd erlösen müsste.

Araber vor Behandlungsbeginn


2 Monate nach Behandlungsbeginn

Was ich tun durfte und was die Besitzerin getan hat:

Die Hufe wurden von mir mechanisch korrigiert (Trachten gekürzt, Zehe angepasst, Eckstreben-Hebel reduziert) und ich führte eine Bioresonanz-Haaranalyse durch. Basierend auf der Empfehlung zur Bioresonanz-Haaranalyse optimierte die Besitzerin umgehend die Ernährung.


Araber 2 Monate nach Behandlungsbeginn

Gesundheit und Leistungsfähigkeit ist kein Zufall

-sondern das Ergebnis von durchdachten Ansätzen.


Egal, ob wir von den Hufen oder dem Stoffwechsel sprechen – es gibt immer einen Grundzustand, der dem entspricht, was normal, physiologisch und funktionell gesund ist. Das ist das Ziel, das jeder von uns anstrebt – ob für sich selbst oder für sein Tier.  In über 16 Jahren Praxiserfahrung ist mir eine Sache immer klarer geworden:


Man sollte es erst gar nicht so weit kommen lassen, bis sich massive Stoffwechselstörungen oder Hufkrankheiten ausbilden. Der Weg zurück erfordert Zeit, Nerven und Geld – und vor allem die aktive Bereitschaft, täglich in der Reha mitzuarbeiten. Deshalb ist mir Aufklärung so wichtig.


Prävention ist das Zauberwort.

Nur wer weiß, sieht und erkennt, kann entsprechend vorsorgen und auch handeln. Und das spart ihnen eben viel Zeit, Nerven und auch Geld.


Mein Ansatz sieht vor, dass Sie als Besitzer tief in den täglichen Umgang einbezogen werden. Ob präventiv oder kurativ: Sie sollten wissen, was einen gesunden Huf ausmacht und wie Sie den Stoffwechsel-Status Ihres Pferdes erkennen. Das ist die Grundvoraussetzung, damit Sie nicht zum Spielball der "1000 Meinungen" im Stall werden. Erst wenn Sie die Grundlagen verstehen, können Sie sicher entscheiden, welche Hilfe Sie wirklich benötigen – und welchem Experten Sie vertrauen.


Wer ist „Hufguru“? Herzlich willkommen - ich bin Alexandra Wilhelm, Diplom-Biologin (RWTH Aachen), Gründerin der Hufrehe Alarm App und Autorin des eBook Hufrehe - Ein ganzheitlicher Leitfaden.


Bevor ich meinen Weg zu den Hufen einschlug, habe ich an genetisch veränderten Reispflanzen geforscht. Dieser wissenschaftliche Hintergrund hat mich gelehrt, Dinge bis ins kleinste Detail verstehen zu wollen, um dann die Brücke zum „Großen Ganzen“ zu schlagen.


Mein Ziel ist es, Sie dort abzuholen, wo Sie gerade stehen. Aus diesem Grund formuliere ich alles, was ich weiß immer so, dass es jeder verstehen kann - ohne schwierige Vokabeln, ohne Drumherum-Gerede. Komplizierte Sachverhalte kurz und knapp auf den Punkt gebracht – das ist Hufguru.


Wenn es schwierig wird, fängt meine Arbeit an

Oft werden mir Pferde vorgestellt, die bereits als „austherapiert“ gelten. In diesen Momenten schaue ich mir den Ist-Zustand radikal ehrlich an:

  1. Huf-Status: Wo sind Abweichungen?
  2. Haltung: Stimmt die Bewegung? Sind die Böden artgerecht?
  3. Stoffwechsel: Was landet täglich im Trog? Ich nehme alles auseinander und schau mir alles ganz genau an.


Die komplette Herleitung warum ich das mache (mit allen Hintergründen zu Ernährung und Hufform/Biomechanik) findest Du in meinem eBook Hufrehe - Ein ganzheitlicher Leitfaden.


Mein Angebot für Sie und Ihr Pferd

Um einen echten Status Quo zu ermitteln, biete ich verschiedene Wege an:


  • Der Einstieg: Zusammenhänge einfach und verständlich erklärt: ebook Hufrehe - Ein ganzheitlicher Leitfaden
  • Huf-Analyse & Coaching: Eine fundierte Zweitmeinung zum aktuellen Huf-Status. Hier können Sie Ihre individuelle Huf-Analyse oder eine Beratung für Ihr Hufrehe-Pferd buchen
  • Hufbearbeitung: Wenn Sie einen schwierigen Fall haben, helfe ich Ihnen gerne weiter. Dazu bekommen Sie von mir zunächst eine Analyse zu den Hufen und dann auch eine Erstbehandlung der Hufe, wenn Sie sie im Umkreis Aachen wohnen (+/- 50 km). Die Hauptproblematik liegt meist darin, die Huf-Problematik wirklich biomechanisch zu erkennen und dann einen Plan zu erstellen, worauf es bei der Bearbeitung ankommt. Der meist Teil ,der am schwersten ist, ist die erste Korrektur.  Im Anschluss übernimmt gerne eine Kollegin, um die Bearbeitung fortzuführen. Haben Sie einen solchen Fall? Schreiben Sie mir office@hufguru.com.
  • Bioresonanz-Haaranalyse: Da ich oft Anfragen von weit her bekomme, nutze ich seit fast 10 Jahren dieses System. Es ermöglicht mir, Pferde weltweit zu analysieren. Über eine Haarprobe analysieren wir Organsysteme (westlich & TCM), Belastungen durch Toxine, Futtermittelunverträglichkeiten, Nährstoffmängel und vieles mehr. Mehr erfahren >>
  • Online- & Praxis-Kurse: Für alle, die selbst lernen wollen, die Zusammenhänge zu erkennen und zu handeln.


Sind Sie bereit, die Verantwortung zu übernehmen? Es erfordert Mut, neue Wege zu gehen und alte Meinungen hinter sich zu lassen. Wenn Sie bereit sind, begleite ich Sie dabei.


Ihre Alexandra Wilhelm


Hinweis: Die Bioresonanz ist schulmedizinisch nicht anerkannt und nicht Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung. Bitte konsultiere bei akuten Krankheiten immer erst einen Tierarzt deines Vertrauens.

Der Stellenwert der Hufform, ein tägliches Beispiel

Chronischer Hufrehe-Huf mit deformierter Hufkapsel.

Der Huf selbst wurde nach der Diagnose Hufrehe nicht behandelt.

Das Pferd verblieb daher jahrelang in dieser chronischen Rehe-Situation. 

Chronischer Hufrehe-Huf mit deformierter Hufkapsel. Der Huf selbst wurde nach der Diagnose Hufrehe nicht behandelt.

Nun zeige ich Ihnen, was man hätte erkennen können, wenn man die Hufrehe Alarm App zu Einschätzungszwecken genutzt hätte

Ergebnis des Foto-Scans der Hufrehe Alarm App. Die Analyse zeigt die mathematisch berechnete Lage des Hufbeins in der Hufkapsel. Wenn Zeit oder Geld für ein Röntgen  nicht da sind, ist dies ein mächtiges Tool, um die Hufsituation besser einschätzen zu können.

Abbildung zeigt einen Foto-Scans der Hufrehe Alarm App. Die Analyse zeigt die mathematisch berechnete Lage des Hufbeins in der Hufkapsel. Wenn Zeit oder Geld für ein Röntgen nicht da sind, ist dies ein mächtiges Tool, um die Hufsituation besser einschätzen zu können.  Basierend auf diesem Ergebnis wende ich eine Hufbearbeitung an, die sich an den anatomisch-physiologisch bedingten Grundzuständen innerhalb der Hufkapsel orientiert.


Das Ergebnis der Hufrehe Alarm App ist keine Diagnose. Die Lage des Hufbeins wird mathematisch von unserer KI berechnet und dann wird das Hufbein basierend auf diesen Berechnungen auf das Foto des Hufes projiziert.

Wenn wir bei diesem Beispiel bleiben, hätten meiner Meinung spätestens jetzt definitiv Röntgenbilder der Hufe zur Verifizierung angefertigt werden müssen. Ein geübter und entsprechend geschulter Hufbearbeiter kann dann diese Ergebnisse als Grundlage für die weitere Hufbearbeitung heran ziehen und die Hufkapsel wieder "mechanisch ausbalancieren".

Was bedeutet das? Der Huf sollte irgendwann wieder "passend zur Anatomie" gestellt sein. Diese Hufform wie sie im chronischen Rehezustand hier zu sehen ist, ist das Ergebnis eines multifaktoriellen Geschehens, bei dem viele Dinge zusammen kommen. Dennoch kann man meiner Meinung nach nicht schön reden, dass hier ein mechanisches Problem vorliegt, was alleine durch eine Hufkorrektur langfristig wieder in den Griff zu kriegen ist. Wie man das tut und ob man dabei Klebebeschlag oder Hufschuhe etc. benutzt, das ist im Prinzip zeitrangig, wenn das Ergebnis am Ende stimmt. Und das kann meiner Meinung nach nur sein: Ein Bild das einen "normalen" Huf zeigt.




Die Hufe meines Pferdes sind aber in Ordnung – das wurde mir gesagt...

Das mag sein – ich möchte an dieser Stelle trotzdem zum kritischen Hinterfragen einladen, denn diese Aussage hält einer genaueren Betrachtung nicht immer stand.

Es kommt sehr darauf an, wen Sie fragen. Zehn Personen mit unterschiedlicher Ausbildung werden zehn unterschiedliche Einschätzungen abgeben. Am Ende stehen Sie als Pferdebesitzer vor einem Meinungsdschungel und wissen nicht mehr, welcher Einschätzung Sie vertrauen können.

Deshalb halte ich mich an einen klaren Grundsatz – denselben, den ich auch in jedem Kurs vermittle: Es gibt eine physiologische Grundform des Hufs, die bei jedeAn jedem Huf lassen sich Abweichungen aufzeigen, die zu bestimmten Folgen führen können – nicht zwangsläufig sofort, aber mittelfristig, wenn sie nicht erkannt oder behoben werden. Sind die Abweichungen gering, lässt sich das meist unkompliziert durch angepasste Hufbearbeitung und Haltung korrigieren. Bleiben größere Abweichungen jedoch über längere Zeit unerkannt, geraten die inneren Strukturen der Hufkapsel unter Stress – mit Folgeschäden, die sich später als Erkrankung, Lahmheit oder Bewegungsauffälligkeit zeigen können.


Besonders kritisch sind Abweichungen, die zu einer mechanischen Überlastung der Huflederhaut führen – bekannt als Hufrehe. In 16 Jahren ambulanter und stationärer Huftherapie konnte ich bei jedem einzelnen Hufrehe-Fall, den ich betreut habe, signifikante Abweichungen in der Hufstatik feststellen, die eine mechanische Überlastung verursachten. Diese Zusammenhänge werden in der Praxis jedoch häufig nicht erkannt, da das entsprechende Fachwissen oft fehlt.


Dieses Wissen wird leider nicht an jeder Hufschule vermittelt. Dabei belegt die Forschung eindeutig, dass Steilstellung zu mechanischer Überlastung führt – messbar anhand bestimmter Längen und Winkel. Die Herausforderung liegt in der korrekten Messung: Ein Zollstock allein hilft wenig, wenn nicht bekannt ist, an welcher Stelle des Hufs exakt gemessen werden muss, um belastbare Werte zu erhalten. Ohne dieses Wissen bleibt das eigentliche Problem unsichtbar – und ein unsichtbares Problem lässt sich nicht lösen.


Genau aus diesem Grund habe ich die Hufrehe Alarm App entwickelt. Die App wertet Huffotos KI-gestützt aus, berechnet die relevanten Winkel am Huf und gibt eine Einschätzung ab (keine Diagnose, keine Handlungsempfehlung), ob eine mechanische Überlastung vorliegen könnte. Das Ergebnis ist vergleichbar mit einem Röntgenbild: Auf dem hochgeladenen Foto wird das Hufbein an der berechneten Position innerhalb der Hufkapsel visualisiert.


Der praktische Nutzen: Je nach Ergebnis erhalten Sie einen präventiven Anhaltspunkt, ob Haltung, Bewegungsmenge oder Hufbearbeitung überprüft werden sollten.

Dabei liegt die Ursache nicht immer allein bei der Hufbearbeitung. Fehlt ausreichender Abrieb durch unpassende Böden, zu wenig Bewegung oder zu lange Bearbeitungsintervalle, verändert sich die Hufform auf natürliche Weise – und zwar nicht zum Vorteil des Pferdes.

  • Was tun bei Hufrehe beim Pferd?


    Bei akuter Hufrehe zählt jede Stunde: Bewegung sofort einstellen, tierärztliche Notfallversorgung veranlassen und in den ersten 24-72 Stunden für eine gepolsterte, druckentlastende Unterlage sorgen. Langfristig braucht es aber mehr als nur die Akutversorgung – Hufbearbeitung, Fütterung und Stoffwechsel müssen gemeinsam betrachtet werden, damit die Reha nachhaltig gelingt.



  • Ist Hufrehe heilbar?


    Eine ausgeheilte Hufrehe ohne bleibende Veränderungen ist möglich, hängt aber stark davon ab, wie früh erkannt und wie ganzheitlich behandelt wird. Je nach Schweregrad können mechanische Vorschäden an der Hufkapsel zurückbleiben – deshalb ist konsequente, langfristige Betreuung entscheidend, nicht nur die akute Behandlung.



  • Was sind die häufigsten Ursachen für Hufrehe?

    Die zwei häufigsten Auslöser sind Stoffwechselstörungen (allen voran EMS und Insulinresistenz, oft ausgelöst durch fruktanreiches Weidegras) und mechanische Überlastung der Hufkapsel durch eine unregelmäßige Hufform. Meiner Erfahrung nach wird gerade der biomechanische Anteil in der Praxis häufig unterschätzt.



  • Welche Rolle spielt die Ernährung bei Hufrehe?

    Eine entscheidende: Fruktan aus zuckerreichem Weidegras und Getreide kann bei stoffwechselempfindlichen Pferden Hufrehe direkt auslösen. Eine angepasste, zuckerarme Fütterung ist deshalb ein zentraler Baustein der Vorbeugung und Reha – reicht allein aber oft nicht aus, wenn zusätzlich die Hufmechanik nicht stimmt.



  • Was macht die Hufrehe Alarm App?

    Die App unterstützt dich dabei, anhand von HufFotos frühzeitig Anzeichen einer möglichen Hufbeinfehlstellung zu erkennen und den Verlauf über die Zeit zu dokumentieren. Sie ersetzt keine tierärztliche Diagnose, hilft aber, Veränderungen nicht zu übersehen und rechtzeitig gegenzusteuern.



  • Warum bekommen nicht alle Pferde auf der gleichen Weide Hufrehe?

    Gras allein erklärt nicht, warum ein Pferd Hufrehe entwickelt und ein anderes unter vergleichbaren Bedingungen nicht. Hufrehe ist ein multifaktorielles Geschehen, bei dem unter anderem Stoffwechsel, Haltung, Bewegung und die mechanische Belastung des Hufes eine Rolle spielen können. 

    Mehr über die Zusammenhänge erfahren

  • Warum sind häufig nur die Vorderhufe bei Hufrehe betroffen?

    Die Vorderhufe sind anatomisch anders aufgebaut als die Hinterhufe. Ihr rundes Sohlengewölbe macht sie unter bestimmten Bedingungen anfälliger für mechanische Veränderungen. Eine ungünstige Hufstellung kann diese Belastung zusätzlich verstärken und damit auch die Durchblutung beeinflussen.

    >>Mehr dazu erfahren


    Die Anatomie des Vorderhufs könnte deshalb ein wichtiger Teil der Erklärung sein, warum Hufrehe so häufig vorne auftritt. 

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